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Abgeschreckt durch hohe Kapitalanforderungen unter Solvency II haben europäische Versicherer Verbriefungen in den letzten mehr als zehn Jahren weitgehend gemieden. Für Europa könnte die bevorstehende Reform des Regelwerks ein Wendepunkt sein. Die attraktivsten Anlagemöglichkeiten könnten sich kurzfristig jedoch auf dem deutlich größeren und vielfältigeren US-Verbriefungsmarkt bieten.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Solvency II-Reform orientiert sich bei den Anforderungen an die Eigenmittelunterlegung für Verbriefungen an historischen Risikodaten. Damit trägt sie der über viele Jahrzehnte beobachteten Widerstandsfähigkeit vorrangiger Verbriefungstranchen Rechnung.
- Europäische Versicherer können mit Verbriefungen von deutlich höheren Spreads gegenüber vergleichbaren Unternehmensanleihen profitieren, ohne notwendigerweise ein höheres Kreditrisiko einzugehen.
- Während die Wiederbelebung des unterentwickelten europäischen Verbriefungsmarktes Zeit brauchen wird, bietet der US-Markt schon jetzt interessante Anlagechancen, etwa bei Asset-Backed Securities und CLOs.
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