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Die klassischen Trennlinien zwischen entwickelten und aufstrebenden Märkten verschwimmen immer mehr. Einst auf Schwellenmärkte (Emerging Markets, EM) beschränkte politische, fiskalische und institutionelle Risiken betreffen zunehmen auch entwickelte Märkte. Gleichzeitig haben sich die Fundamentaldaten vieler Schwellenländer deutlich verbessert. Dadurch vergrößert sich das Anlageuniversum für Fixed-Income-Anleger.
Kurz zusammengefasst:
- Das Entwicklungsstadium ist kein Risikoindikator mehr. Die fiskalische Disziplin, die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken und die Stärke der staatlichen Institutionen variieren sowohl innerhalb als auch zwischen aufstrebenden und entwickelten Märkten.
- Die fiskalische Realität hat sich verändert. Viele Schwellenländer haben ihre Verschuldung seit der Pandemie stabilisiert; die Industrieländer weisen dagegen weiterhin strukturell hohe Defizite auf.
- EM-Anleihen bieten attraktives Wertpotenzial. Staatsanleihen aus Schwellenländern können gegenüber Wertpapieren aus Industrieländern mit vergleichbaren Ratings und Fundamentaldaten attraktive Renditeaufschläge bieten.
- EM-Unternehmensanleihen sind ein Kernmarkt. Das Marktvolumen übertrifft das der Märkte für EM-Staatsanleihen und US-Hochzinsanleihen; das eröffnet zusätzliche Diversifikationsmöglichkeiten für Anleger ohne ein deutlich höheres aktives Risiko (Tracking Error).
- Das Risiko hängt zunehmend vom Emittenten ab. Für das Risikoprofil spielen die Unternehmensbilanzen eine größere Rolle als die Länderzugehörigkeit; das ermöglicht eine Differenzierung nach der Kreditqualität anstelle geografischer Faktoren.
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