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Das Wichtigste in Kürze
- Asset-Based Finance (ABF) umfasst ein großes und vielfältiges Universum von Kreditanlagen, die sich in Bezug auf die Art der zugrunde liegenden Sicherheiten, die Kapitalbindungsdauer und vor allem die Absicherung gegen Wertverluste grundlegend voneinander unterscheiden.
- Eine wichtige Abgrenzung ist die zwischen Strategien auf der Grundlage diversifizierter Forderungspools und Single-Asset-Transaktionen, die sich insbesondere in Bezug auf die Struktur und Quelle der Downside-Absicherung unterscheiden.
- Bei der Auswahl von ABF-Managern stehen drei Fragen im Fokus: wie Vermögenswerte originiert werden, ob die Anreizstruktur den Anlegerinteressen entspricht, ob die erforderliche Underwriting-Expertise für jede Teilstrategie vorliegt und ob der Manager über die nötige Kompetenz und Erfahrung verfügt, um seinen Zugang zu Transaktionen für den Aufbau von Portfolios zu nutzen, die auf spezifische Anlegerziele zugeschnitten sind.
- Durch den Einsatz von ABF-Strukturen in den Bereichen erneuerbare Energien, digitale Infrastruktur und Netzmodernisierung eröffnen sich immer mehr Anlagemöglichkeiten für Investoren mit langfristigem Anlagehorizont.
Aktuelle Insights
Aus der anfänglichen Begeisterung für generative Modelle ist ein mehrjähriger Investitionszyklus ungeahnten Ausmaßes entstanden. Anlegern eröffnen sich dadurch Anlagechancen auf allen Ebenen der Finanzierungsstruktur.
Die klassischen Trennlinien zwischen entwickelten und aufstrebenden Märkten verschwimmen immer mehr - fiskalische und institutionelle Risiken betreffen zunehmen auch entwickelte Märkte.
In der fünften jährlichen Umfrage unter 800 globalen institutionellen Investoren untersucht Nuveen die Auswirkungen veränderter Einschätzungen zu Märkten, Geopolitik und Energiewende auf die Vermögensaufteilung mit besonderem Fokus auf Private Markets.
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